Peeces x COKO - Unser freiwilliger Umweltbeitrag

Peeces x COKO

Der Klimawandel ist ein Problem, das uns alle betrifft. Und gerade die Modeindustrie ist ein großer Teil dieses Problems: Sie allein ist für 8 % der weltweiten CO2-Emissionen verantwortlich. Die gesamte Textilindustrie liegt mit jährlich 1,2 Billionen Tonnen CO2 sogar noch vor internationalen Flügen und Kreuzfahrten.

Als Teil dieser Industrie, als Fashion-Onlineshop, sind wir uns diesen Zahlen bewusst. Von Beginn an war es ein großes Ziel, mit dem Verkauf von Second Hand-Mode bei Peeces eine reelle Alternative zu den zahlreichen Fast Fashion-Shops anzubieten. Doch auch wir stehen auf unserem Weg zu einem immer klimabewussteren System noch am Anfang. Ein weiterer Schritt auf diesem Weg ist unsere Zusammenarbeit mit COKO

COKO berechnet die CO2-Emissionen für jedes Produkt individuell. 

Du kannst in deinem Warenkorb einen freiwilligen Umweltbeitrag auswählen. 

Der Umweltbeitrag wird in nachhaltige Umweltprojekte gesteckt – in unserem Fall sind das Project Wings und MoorFutures.

Wer ist COKO und wie funktioniert das mit dem Umweltbeitrag?

COKO bietet euch die Möglichkeit, im täglichen Konsumverhalten einen positiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Konkret funktioniert das in unserem Shop so, dass bei jeder Bestellung von euch ein freiwilliger Umweltbeitrag gezahlt werden kann. Dieser Beitrag wird dann an verschiedene Umweltschutzorganisationen, NGOs oder Startups gespendet, mit denen COKO zusammenarbeitet. Welche das in unserem Fall sind, lest ihr weiter unten. Das Team hinter COKO, das sind Patrick, Philipp und Maik. Die Jungs aus Hamburg haben es sich auf die Fahne geschrieben, mit ihrem neu gegründeten Unternehmen CO2-Emissionen im Fashion E-Commerce zu verringern. Ihre Vision ist: Digitale Lösungen zu schaffen, die unsere Konsumentscheidungen positiv beeinflussen – für den Erhalt der Umwelt!

Bei einer Retoure wird dieser Umweltbeitrag nicht zurück erstattet, da es ja eine freiwillige Geste gegenüber der Natur ist. Übrigens wollen wir euch hier eine volle Transparenz bieten: Der freiwillige Umweltbeitrag, der euch angezeigt wird besteht aus dem tatsächlichen Beitrag, welcher für die Kompensation des CO2 Ausstoßes nötig ist + 15% Provision für die Mitarbeiter von COKO. Diese Provision ermöglicht es COKO diese Dienstleistung anzubieten.  

 

Wie wird der Umweltbeitrag berechnet?

Der erste Schritt in der Zusammenarbeit mit COKO war es, Transparenz bezüglich unserer eigenen CO2-Emissionen zu schaffen. Das betrifft z.B. die ursprüngliche Herstellung und Verarbeitung der Stoffe, sowie unseren Handel und den Transport der Kleidung. Dazu analysiert und bewertet COKO zum einen die Wertschöpfungskette unserer Produkte. Zum anderen werden individuelle Daten unseres Shops abgefragt wie z.B. das Gewicht der Pieces und der Stromverbrauch in unserem Büro.

Gerade bei Second Hand-Kleidung ist natürlich nicht immer klar, wie alt das Produkt ist, wie oft es getragen wurde und woher es kommt. Deshalb haben wir dazu eine individuelle Berechnungsmethode angewendet, die auf verschiedenen Studien und externen standardisierten Datenbanken basiert. Das Ergebnis – den berechneten CO2-Ausstoß – übersetzt COKO dann in einen €-Betrag: den Umweltbeitrag. Dieser kann je nach Art und Gewicht des Kleidungsstückes variieren.

Eine Übersicht der Emissionen in unserer Wertschöpfungskette findet ihr hier:



Welche Projekte unterstützt Peeces?

Alle Projektpartner von COKO leisten auf verschiedene Weise ihren Beitrag, um unsere Umwelt zu schützen. Wir haben uns dafür entschieden mit den gesammelten Spenden des Umweltbeitrags das Project Wings und MoorFutures zu unterstützen.

Project Wings

Indonesien ist eines der Länder mit der größten Artenvielfalt auf der Welt. Gleichzeitig ist es eines der Länder, das am meisten unter der Plastikverschmutzung unserer Erde leidet. Davon konnten wir uns auf einer Reise nach Bali 2018 selbst ein Bild machen. Gerade wegen der wunderschönen Natur und der unvergesslichen Zeit, die wir damals selbst in Indonesien erleben durften, hat uns Project Wings sofort angesprochen. Auf der indonesischen Insel Sumatra soll aus Plastikmüll das größte Recyclingdorf der Welt entstehen und am Ende mehr als 250 Tonnen Plastik recycelt werden. Daran arbeitet Project Wings gemeinsam mit den Einheimischen und schafft somit gleichzeitig ein Bewusstsein für das Müllproblem in der Bevölkerung.

     

MoorFutures

„Effektiver Klimaschutz ist Moorschutz“, das ist die Devise von MoorFutures. Denn Moorlandschaften sind nicht nur das Zuhause vieler seltener und gefährdeter Tiere und Pflanzen sondern tatsächlich auch ein effektiver CO2-Speicher. Mit eurem Umweltbeitrag für MoorFutures unterstützt ihr die Organisation bei ihrem Auftrag, die Moore Schleswig- Holsteins zu schützen und leistet einen positiven Beitrag für unser Klima.

  

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